DOG AT WORK – ZUGHUNDESPORT

Dogtrekking

 

DSCN0289Dogtrekking *– zu Deutsch „Hundeweitwandern“ – ist eine vor allem in Tschechien, der Slowakei, Österreich, Polen und Belgien populäre Hundesportart. Als Erfinder des modernen Dogtrekking gelten der ehemalige Bergsteiger und nunmehrige Schriftsteller Jaroslav „Monte“ Kvasnica und in weiterer Folge der Schlittenhundesportler und Journalist Vladimír Páral.

Seit dem Jahr 2000 finden in den genannten Ländern pro Saison zahlreiche Dogtrekking-Rennen statt, seit dem Jahr 2012 existiert ein europaweiter Cupwettbewerb.

Veranstaltungen zwischen 40 und 80 km Länge werden als Doghike bezeichnet, solche mit mehr als 80 km als Dogtrekking. Im Zuge mancher Rennen werden auch Einsteigertouren (meist ohne Wertung) mit weniger als 40 km Streckenlänge angeboten.

Der Hund trägt ein Zuggeschirr, der Mensch einen Laufgürtel, wie er auch beim Canicross Verwendung findet. Daran befindet sich eine beliebige, etwa zwei bis drei Meter lange Leine mit einem Dämpfer, wie er für den Schlittenhundesport entwickelt wurde. Je nach Veranstaltung ist auch der Einsatz von Hundepacktaschen möglich.

Die Strecke (auch Trail genannt) wird bei Rennen mit Hilfe von Karten und einer (vom Veranstalter bereitgestellten) Wegbeschreibung abgegangen oder -gelaufen, wobei in diesem Falle für die einzelnen Streckenabschnitte und/oder das gesamte Rennen zeitliche Obergrenzen gesetzt werden und das korrekte Zurücklegen der Route mit Hilfe von anzulaufenden Checkpoints (ähnlich einem Orientierungslauf) kontrolliert wird.

Ebenfalls vorgegeben ist bei Rennen eine Pflichtausrüstung, die zumeist aus Erste Hilfe-Ausrüstung, Booties (Pfotenschutz für Hunde), Schlafsack, Unterlagsmatte, Stirnlampe, Kartenmaterial, Wasser für Mensch und Hund, Futter und Fressnapf besteht. Je nach Beschaffenheit der Route kann diese Pflichtausrüstung aber variieren. Im Reglement ist das Mindestmaß an Ausrüstung angegeben, bei jeder Veranstaltung kann aber spezielles Equipment in der Ausschreibung gefordert werden.DSCN0256

Dogtrekking  ist eine gute Möglichkeit, auch außerhalb von sportlichen Wettkämpfen,  seinen Hund oder seine Hunde auszulasten. Beim Wandern unterstützt Sie Ihr Hund beim Aufstieg. Die Muskulatur des Hundes, vor allem die Läufe, Brust und die Schultern werden dabei gestärkt.
Wie bei allen Zugsportarten muss der Zug natürlich erst erlernt werden. Gerade am Anfang ist darauf zu achten, dass Ihr Freund auf 4 Pfoten langsam an den Sport herangeführt wird.

*Quelle Wikipedia

Kontakt

Dog at work - Zughundesport
Gaimersheimer Str 33
85057 Ingolstadt

Email: info@dogatwork.net
Mobil: 01 70 / 7 92 04 45

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